Werkstatt Zukunft
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Van Bo Le-Mentzel und Niko Paech – Wie viele Quadratmeter braucht ein Mensch zum guten Leben?

Van Bo Le-Mentzel ist einer der wenigen, die der sozial brennende Frage des Wohnens in unseren Städten vom Gesichtspunkt des Designs und der Architektur nachgehen. Niko Paech ist der bekannteste Wachstumskritiker in Deutschland und einer der Veranstalter der Oldenburger Vortragsreihe zur Kultur des Reparierens, in der Van Bo gesprochen hat. So lag es nahe, die beiden ins Gespräch zu bringen über die Frage, wie viel Wohnraum eigentlich für ein gutes Leben nötig ist und worauf es dabei ankommt - Dezember 2018 | Video


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Aufstehen und Anpacken – Zukunftsfragen im Gespräch

Podiumsgespräch mit Referent*innen der Oldenburger Zukunftstage 2018, die unter dem Motto „Aufstand für das Leben. Wandel gestalten – jetzt!“ standen. Jutta Sundermann und Dr. Wolfgang Kessler im Gespräch mit Barthel Pester (Moderation). Markus Stockhausen war nicht nur als Gesprächspartner sondern auch mit einem musikalischen Beitrag dabei. Unter dem Motto „Aufstehen und Anpacken“ fragen sie gemeinsam nach den ersten Schritten – und was wir tun können, um in Bewegung zu bleiben. - Werkstatt Zukunft, Juli 2018 | Video


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Alt werden in der neuen Heimat – Lebenswelten älterer Migrant*innen

Eine Gruppe von Oldenburger Jugendlichen hat ältere Menschen, die aus verschiedenen Kulturen und Ländern – oft schon vor vielen Jahren – nach Oldenburg gekommen sind, zu Hause besucht und nach ihrem Leben, nach ihren Erfahrungen gefragt. Türen öffnen sich – auch im übertragenen Sinne, Einblicke werden möglich.

Hoffnungen – Erfahrungen – Herausforderungen: In einer Veranstaltung im Yezidischen Forum stellte Werkstatt Zukunft die Videos vor, die bei den Besuchen entstanden sind. Im Gespräch mit Fachleuten wurde das Thema vertieft - Werkstatt Zukunft, April 2018 | Video


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Textilproduktion in globaler Perspektive

Was steht hinter dem Preis unserer Kleidung? Welcher Arbeitsaufwand, Länder, Rohstoffe, Menschen etc. sind am Prozess der Herstellung beteiligt? Wie betrifft uns dies direkt – z. B. durch Chemie in der Färbung – und indirekt? Welche Alternativen gibt es? Was hat das mit globalen Umweltfragen und Klimawandel zu tun? Und was mit Menschen, Ländern, Rohstoffen und Gerechtigkeit?

Schüler*innen der KGS Rastede stellen das Thema im Gespräch mit einer Designerin, einem Produzenten, einem Einzelhändler, in Filmbeiträgen und mit Musik und Performance vor. - Werkstatt Zukunft, Januar 2018 | Video


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Ist Postwachstumsökonomie zu radikal? Niko Paech und Christiane Grefe im Gespräch

Barthel Pester von Werkstatt Zukunft im Gespräch mit Christiane Grefe von „Die Zeit“ (Redakteurin und Reporterin im Hauptstadtbüro Berlin) und Prof. Dr. Niko Paech, der als Ökonom an der Universität Siegen lehrt. Ist die Postwachstumsökonomie zu radikal? Haben wir Zeit, weniger radikal zu sein? Wir brauchen Vorbilder, Reallabore, in denen ein anderer Lebensstil erprobt werden kann.

Wie kann aber das, was viele heute schon wissen, von der Politik aufgegriffen und etwa in Form von Gesetzen umgesetzt werden? Und wie steht es mit Heuchelei, Disziplinlosigkeit und der Überforderung des Einzelnen? Das aktuelle Video bei Werkstatt Zukunft | mehr

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Drei Jahre Werkstatt Zukunft

8. Januar 2015 – In der Exerzierhalle des Oldenburgischen Staatstheaters findet die erste Veranstaltung von Werkstatt Zukunft statt. Unter dem Titel „Das Klima der Zukunft“ geht es um Themen wie Postwachstumsökonomie, Klimagerechtigkeit, Reparieren statt konsumieren, Jugend gestaltet Zukunft (Bild: Jugendliche mit ihrer Performance „Enleio“).

In Zusammenarbeit mit dem Theater, dem Bürgersender Oldenburg eins, der Klima-Allianz Oldenburg und einem wachsenden Kreis von Kooperationspartnern versteht sich Werkstatt Zukunft von Anfang an als Initiative der Zivilgesellschaft in Oldenburg und im Nordwesten.

Für das Werkstatt-Team ist dies ein spannender Abend: Neun Monate lang haben wir den Start vorbereitet, uns in den letzten Tagen oft gefragt, ob wir Zuspruch finden werden – und dann das: Die Halle ist mehr als voll | Rückblick und Ausblick auf aktuelle Projekte

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Niko Paech und Alberto Acosta im Gespräch

Wirtschaft neu denken in europäischer und lateinamerikanischer Perspektive. Werkstatt Zukunft hat die beiden Wirtschaftswissenschaftler zu einem ersten Gespräch zusammengebracht: Zwei Ansätze zu einer Wirtschaft, die die Grenzen des Planeten achtet und dem Menschen dient, begegnen sich.

Der Ecuadorianer Alberto Acosta gehört heute zu den führenden Intellektuellen Lateinamerikas und ist der bedeutendste Verfechter des Konzepts „Buen Vivir“ (Gutes Leben). Es geht zurück auf den Ansatz indigener Völker Südamerikas, im Einklang mit der Natur zu leben.

Niko Paech ist in Europa ‚der’ Wachstumskritiker und steht für eine konsequente Abkehr vom Paradigma, dass die Wirtschaft ständig wachsen müsse. Er hat das Konzept einer ‚Postwachstumsökonomie’ entwickelt - Werkstatt Zukunft, November 2017 | Video


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Reformation heute: Es geht nicht mehr um die Kirche – es geht um das Leben

Seit dem Jahr 1215 wurde auf allen Konzilen der lateinischen (westlichen) Kirche über die ‚causa reformationis’, die Sache der Reformation, über die notwendige Erneuerung der christlichen Kirche, debattiert. Nach 302 Jahren des Redens kam einer, der dem Taten folgen ließ: Martin Luther veröffentlichte am Vorabend des Allerheiligentages 1517 seine 95 Thesen zur Reformation der Kirche – schlug sie an der Schlosskirche zu Wittenberg an.

Es fand zwar gerade kein Konzil statt, aber an Allerheiligen pflegte die Geistlichkeit über theologische Fragen zu debattieren – so auch in Wittenberg. Der Augustinermönch und Professor der Theologie hatte den Tag der Veröffentlichung strategisch gut gewählt. Und seine Thesen schlugen ein.

Ein Beitrag zum Reformations-Jubiläum. Themen: Der historische Kontext – Der lange Weg zur Freiheit – Kirche und Leben – Die Zukunft gestalten: Freiheit und Verbindlichkeit | mehr


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