Werkstatt Zukunft
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Annie Heger

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Sängerin, Schauspielerin, Tänzerin, Moderatorin, Unternehmerin und Menschenrechtsaktivistin – Annie Heger trägt dazu bei, dass unsere Welt wenigstens ein bisschen besser wird. Bei Werkstatt Zukunft formulierte sie in der Sendung „Kultur in der Krise“ ihre Forderungen an die Politik in Corona-Zeiten. Gesungen hat sie nürlich auch!

Zuletzt bearbeitet im Oktober 2020

Kunst und Menschenrechte

„War es Mut, Leichtsinn oder Größenwahn? In Aurich (Ostfriesland) geboren, in Spetzerfehn sozialisiert worden und in Oldenburg zur Schule gegangen, entsponn sich der Traum die ‚Liza Minelli aus Ostfriesland’ zu werden.“ Das erzählt Annie Heger auf ihrer Website. Und sie fährt fort:

Diesem Kleinmädchentraum bin ich mit 16 auch ein Stück näher gekommen, indem ich für ein Jahr in die USA ging. In dem Land zu leben, wo Entertainment, Show und Musicals ihren Ursprung haben, hat mich stark geprägt.

Mit 17 rockte ich durch die Clubs mit Jungs, die 30 Jahre älter waren als ich und nach dem Abitur befolgte ich den Rat meines Vaters: „Kind, lern was Vernünftiges. Studier Musik, sonst wirst du nicht glücklich.“ Er wusste, wovon er sprach, denn schließlich macht er nichts anderes. Ich bin ganz selbstverständlich damit aufgewachsen, dass Musik und Schauspiel richtige Berufe sind.

Ich begann also ein Studium der Musik und evangelischen Religion auf Lehramt. Uff. Das Studium hat mir gefallen, aber ich wollte nicht Musik unterrichten, sondern Musik machen, ich war kreuzunglücklich.

Wie es weiterging? Hier stellt sich Annie Heger selber vor | Website

Annie Heger bei Werkstatt Zukunft

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„Hört unsere Stimmen“. Klare Forderung an die Politik in Corona-Zeiten. Es reicht nicht, dass Politik meint, die Belange von Künstler*innen und Kulturschaffenden in der Krise zu kennen: Nur wir wissen, wie die Lage in der Kulturszene wirklich ist. Aus unserer Sendung „Kultur in der Krise“. September 2020 | Themenseite

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Annie Heger singt. Keine Sendung ohne kulturelle Beiträge – schon gar nicht, wenn es um Kultur geht. Annie Heger sagt aber auch etwas dazu: Auf Hochdeutsch und natürlich auch auf Platt. Aus unserer Sendung „Kultur in der Krise“. September 2020 | Themenseite


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