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Frieden – Gerechtigkeit – Eine Welt

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THEMEN > FRIEDEN – GERECHTIGKEIT – EINE WELT

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Die koloniale Perspektive überwinden

Allen eine Stimme geben – auch denen, die bisher nicht gehört wurden. Hinterfragen, welche Perspektive die Großherzoglichen Sammlungen hatten, welche Interessen sie verfolgten und einen neuen Blick auf die Welt wagen.

Wir konnten das Gespräch im Rahmen des Projektes „360° Fonds für die Kulturen der neuen Stadtgesellschaft” aufzeichnen, als Tanja Aminata Bah in Oldenburg zu Gast war. Ein zweites, längeres Gespräch widmet sich grundsätzlichen Fragen der Museumsarbeit im Umgang mit Kolonialen Kontexten (ebenfalls auf dieser Themenseite).

Werkstatt Zukunft, November 2025 | Video


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Koloniale Kontexte im Museum erkennen

Tanja Aminata Bah, Historikerin für Schwarze Geschichte, möchte Menschen eine Stimme geben, die bislang in den Diskursen in deutschen Museen keinen Platz hatten. Es ist sehr wichtig, bislang unterrepräsentierten Perspektiven Räume zu geben. In diesem Sinne bedeutet der dekoloniale Ansatz, Machtanspruch auf mehr Menschen zu verteilen.

Lange Zeit haben Museen Sammlungsgüter ausgestellt, bei denen die Herkunftsgeschichte nicht hinterfragt wurde. Als Museum, das seit über 180 Jahren existiert, beherbergt das Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg eine umfassende Sammlung, in der sich auch Objekte aus kolonialen Kontexten befinden.

Wir konnten das Gespräch im Rahmen des Projektes „360° Fonds für die Kulturen der neuen Stadtgesellschaft” aufzeichnen, als Tanja Aminata Bah in Oldenburg zu Gast war. Ein zweites, kurzes Gespräch blickt auf das sogenannte Naturalienkabinett aus der Zeit der Großherzoglichen Sammlungen und fragt nach der Überweindung kolonialer Perspektiven (ebenfalls auf dieser Themenseite).

Werkstatt Zukunft, November 2025 | Video


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Schweigeminute für Lorenz A.

Daumendrücken für die Demokratie ist zu wenig. Das erachten auch Schüler:innen der IGS Flötenteich als gefährlich und deswegen setzen sie sich für ein Erinnern an ihren ehemaligen Mitschüler ein. Beteiligt ist die Schülervertretung, die Anti-Rassismus AG und weitere. Das erfordert Engagement, mitunter auch Mut und ist mehr als „nur“ Daumendrücken. Und es heißt, dass Schüler:innen aktiv an Prozessen des demokratischen Streits und der vernünftigen Urteilsbildung teilhaben möchten. Von wegen unpolitische Jugend.

Am 20.04.2026 hat sich der gewaltsame Tod von Lorenz A. in Oldenburg das erste Mal gejährt. In der IGS Flötenteich ist aus diesem Anlass in vielen Klassen um 8.15 Uhr eine Schweigeminute durchgeführt worden, um an Lorenz, den ehemaligen Mitschüler, zu erinnern.

In der Nacht zum 20.04.2025 feuerte ein 27-jähriger Polizist fünf Schüsse auf Lorenz A. von hinten ab. Vier davon trafen ihn am Kopf, Oberkörper und an der Hüfte, eine Kugel streifte seinen Oberschenkel. Zuvor wurde Lorenz A. der Zutritt in einen Club verwehrt. Nach einer Auseinandersetzung setze er Reizgas gegen Security-Mitarbeitende ein und flüchtete anschließend in die Innenstadt, wo die Polizei auf ihn traf.

Werkstatt Zukunft, April 2026 | Video


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Vom Leid in Israel und Palästina

Peter Meiwald und Leonie Craes im Gespräch mit dem israelischen Menschenrechtsanwalt Daniel Shenhar von der Organisation HaMoked, die sich seit 1988 für Menschenrechte in Israel und Palästina einsetzt. Das Gespräch fand statt aus Anlass der Filmvorführung mit Diskussion in der vhs Oldenburg von “No Other Land“, einem israelisch-palästinensischen Dokumentarfilm, der mit dem Oscar für die beste Dokumentation ausgezeichnet und trotzdem in der Öffentlichkeit wenig wahrgenommen wurde.

HaMoked ist eine von vielen Menschenrechtsorganisationen in Israel, die sich für die Rechte palästinensischer Menschen in der West Bank engagiert. Seit 1988 setzt sich HaMoked für die Einhaltung internationaler völkerrechtlicher Standards durch den israelischen Staat ein.

Die Organisation sieht es als ihre Mission an, menschenrechtliche Verstöße klar zu benennen und Opfer dabei zu unterstützen, ihre fundamentalen Rechte geltend zu machen. Seit seiner Gründung hat der Misereor-Partner HaMoked in über 100.000 Fällen gerichtliche Beschwerden gegen diskriminierende Maßnahmen des Staates begleitet.

Werkstatt Zukunft, April 2026 | Video


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Gerechtigkeit für Lorenz!

„Gerechtigkeit für Lorenz“ bezieht sich auf die Forderung nach Aufklärung und Konsequenzen nach dem Tod des 21-jährigen Lorenz, der in Oldenburg in der Nacht zu Ostersonntag 2025 von der Polizei erschossen wurde. Die Initiative und die Anwälte der Familie fordern eine vollständige Aufklärung des Falls und kritisieren die Anklage wegen fahrlässiger Tötung als zu mild. Die Staatsanwaltschaft hat den Polizisten wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und argumentiert, dass kein Vorsatz nachweisbar sei. Werkstatt Zukunft berichtet über eine Demo in Oldenburg am 8. November 2025.

Werkstatt Zukunft, November 2025 | Video


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Raubbau oder Faire Vielfalt?

Globale Gerechtigkeit als Thema im 5. Jahrgang einer Schule? Die Schüler:innen der IGS Wardenburg vor den Toren Oldenburgs zeigen, dass das geht. Interessante Gäste, die Wurzeln in Afrika haben, wecken das Interesse der Kinder. Sie führen Gespräche, die wir aufgezeichnet haben und stellen das Thema in einer Dokumentation vor. Das ist ein Weg, auch jüngeren Schüler:innen ein so wichtiges Thema nahezubringen. So können sie durch ihre Doku ihren Beitrag für mehr Gerechtigkeit in unserer Welt leisten.

„Globale Gerechtigkeit durch nachhaltige Transformation“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg, Wilhelmshaven, Wardenburg und Uplengen im Jahr 2025. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, Dezember 2025 | Video


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Sven Giegold – Globale Gerechtigkeit

Sehr spannender Gesprächspartner in Sachen „Globale Gerechtigkeit durch Nachhaltige Transformation“ bei Werkstatt Zukunft: Sven Giegold. Deswegen so spannend: Sven Giegold hat im Jahr 2000 Attac mitgegründet. Attac ist ein internationales Netzwerk, das sich für eine demokratische, sozialökologische und gerechte globale Wirtschaftsordnung einsetzt. Von 2009 bis 2021 war er Abgeordneter im Europäischen Parlament.

Lea und Henri von Werkstatt Zukunft haben Sven Giegold zu Klimakrise, Neo-Kolonialismus oder etwa Kolonialen Kontinuitäten befragt. Auch die aktuelle Klimakonferenz in Belem in Brasilien (COP 30) haben die Beiden angesprochen.

„Globale Gerechtigkeit durch nachhaltige Transformation“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg, Wilhelmshaven, Wardenburg und Uplengen im Jahr 2025. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, Oktober 2025 | Video


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Klima und Globale Gerechtigkeit

Unser Thema in dieser Sendung: Klima und Globale Gerechtigkeit. Die Klimakrise als Konflikttreiber: Aktuell sind es knapp 50 Mio. Menschen, die aufgrund von Klimawandel-bedingten Umweltveränderungen wie Dürren, Überschwemmungen und Extremwetterereignissen gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Wir sprechen wir mit Anselm Schelcher vom World Food Programme über die Zusammenhänge von Hunger und Flucht.

Prof. Dr. Jürgen Heß stellt die Unterschiede fürs Klima vor, wenn ich konventionell und ökologisch Lebensmittel herstelle und wir werfen einen intensiven Blick in die Weltmeere, denn dass das Klima maßgeblich von den Meeren bestimmt wird, davon wissen wir noch viel zu wenig. Und das möchten wir in der junge klima-werkstatt ein bisschen ändern.

Gute Geschichten für das Klima – Eine Dokumentation der jungen klima-werkstatt.

Werkstatt Zukunft, Dezember 2025 | Video


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Das Problem Globaler Gerechtigkeit

Wir alle kennen die Fakten verstörender Ungleichheiten innerhalb der Weltwirtschaft. Mehr als 700 Millionen Menschen leben von weniger als einem Dollar am Tag. Und noch einmal 750 Millionen Menschen leben von weniger als zwei Dollar am Tag. Wie gehen wir mit diesen Fakten um? Der Politik Leistungskurs in Jahrgang 13 in der IGS Wilhelmshaven stellt diese Fragen seinen kenntnisreichen Gesprächspartner:innen.

Eingeladen sind Wilma Nyari, Mitgründerin der Initiative Schwarze Menschen und überaus engagierte Bildungsreferentin, Stefanie Eilers vom Netzwerk Energiedrehscheibe Nordwest, Aisha Beatriz Leibing, studiert Maschinenbau an der Jade Hochschule und Denise Kellner, Englischlehrerin an der IGS Wilhelmshaven.

„Globale Gerechtigkeit durch nachhaltige Transformation“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg, Wilhelmshaven, Wardenburg und Uplengen im Jahr 2025. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, November 2025 | Video


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Die Tragödie der Allmende

Für den ersten Workshoptag sind die beiden Promovierenden an der Leibniz Uni Hannover, Pauline und Lukas, eingeladen. Die Beiden untersuchen die globalen Auswirkungen der europäischen Energiewende. Sie schauen dafür einerseits die europäische Rohstoffpolitik an und anderseits forschen sie zum Lithiumabbau in Südamerika, das vor allem für hochwertige, leichte Akkus in der Automobilindustrie oder auch für Smartphones verwendet wird.

„Globale Gerechtigkeit durch nachhaltige Transformation“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg, Wilhelmshaven, Wardenburg und Uplengen im Jahr 2025. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, Dezember 2025 | Video


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Globales Erbe Schulden

Hunderte Millionen Menschen leiden unter der globalen Schuldenkrise. Eigentlich müsste es ein gemeinsames Ziel sein, hochverschuldeten Staaten des Globalen Südens durch faire Schuldenerlasse neue Handlungsspielräume zu ermöglichen. Ann-Katrin Hähnle, Bildungsreferentin bei Oikocredit, erarbeitet das Thema mit dem LK Politik der IGS Wilhelmshaven.

„Globale Gerechtigkeit durch nachhaltige Transformation“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg, Wilhelmshaven, Wardenburg und Uplengen im Jahr 2025. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, Dezember 2025 | Video


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Projekte zur Nachhaltigkeit weltweit

Biologisch-dynamische Landwirtschaft in der Wüste? „Sekem“, aufgebaut von Ibrahim Abouleish, einem Ägypter, der in Österreich studiert hat, zeigt, dass das am Rande des Nildeltas erfolgreich umgesetzt werden kann. Davon berichtet Andreas Büttner als Gesprächspartner. Orhan Müstak weist eindrücklich auf die Lebensrealität der Kurden hin, die in keinem Land wirklich zu Hause sein können. Malve von Möllendorff spricht über Partnerschaften mit Universitäten in Afrika und Kumar Ashish richtet den Blick auf Nepal und fragt nach Globaler Gerechtigkeit.

„Globale Gerechtigkeit durch nachhaltige Transformation“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg, Wilhelmshaven, Wardenburg und Uplengen im Jahr 2025. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, Dezember 2025 | Video


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Gerechte Arbeit weltweit

Wie steht es um die Arbeitsbedingungen weltweit? Diese Frage steht in unserem Projekt mit der OBS Uplengen zum Thema Globale Gerechtigkeit im Mittelpunkt. Der 9. Jahrgang schaut mit großen Interesse auf die globalen Fragestellungen und kann zu Workshoptagen und Podiumsdiskussion interessante Gäste begrüßen. Eine Unternehmensbesichtigung im Umkreis der Schule schärft den Blick für Nachhaltiges Wirtschaften – vor Ort und weltweit.

„Globale Gerechtigkeit durch nachhaltige Transformation“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg, Wilhelmshaven, Wardenburg und Uplengen im Jahr 2025. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, November 2025 | Video


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Rechte der Arbeitnehmer:innen

Wie steht es um die Arbeitsbedingungen weltweit? Diese Frage stellt die Klasse 9a dem Landtagsabgeordneten Nico Bloem, der sie zu unserem Projekt zu Globaler Gerechtigkeit besucht. Der junge Landtagsabgeordnete (31) ist durch seinen Beruf als Schiffsbauer und als langjähriger Betriebsratsvorsitzender einer großen deutschen Werft sehr sensibel für die Rechte von Arbeitnehmer:innen.

„Globale Gerechtigkeit durch nachhaltige Transformation“ ist ein Projekt von Werkstatt Zukunft mit Schulen in Oldenburg, Wilhelmshaven, Wardenburg und Uplengen im Jahr 2025. Schulübergreifend kommen neben den TV-Sendungen weitere Videos zum Thema hinzu. Gefördert durch Engagement Global und die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung.

Werkstatt Zukunft, November 2025 | Video


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Welt in Flammen – Wege zum Frieden

Der Begriff Frieden hat nicht gerade Konjunktur. Am Ende muss Frieden mehr sein als Friedhofsruhe oder die Pause bis zum nächsten Krieg. Frieden muss einen dauerhaften Weg aus der Gewalt aufzeigen.

Vielen Dank an die Kooperationsstelle Gewerkschaften – Hochschule der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die aus Anlass des dritten Jahrestages des Großangriffs der russischen Regierung auf die Ukraine die beiden Hochschullehrer:innen Hanne-Magret Birckenbach und Johannes Varwick eingeladen hat.

Werkstatt Zukunft, März/Dezember 2025 | Video


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Frieden – „Reden wir miteinander“

Fragen zu aktiver Friedensarbeit aus Anlass des dritten Jahrestages des russischen Krieges gegen die Ukraine.

Organisiert von der Kooperationsstelle Gewerkschaften – Hochschule der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg fand aus Anlass des dritten Jahrestages des Großangriffs der russischen Regierung auf die Ukraine eine Veranstaltung zu zivilen Lösungen von Konflikten mit den Hochschullehrer:innen Hanne-Magret Birckenbach und Johannes Varwick statt. Die dokumentierte Diskussion sowie zwei Interviews, die engagierte Schüler:innen eines Oldenburger Gymnasiums führten, hat Werkstatt Zukunft aufgezeichnet.

Das Schulprojekt wurde durch Brot für die Welt gefördert.

Werkstatt Zukunft, März/Dezember 2025 | Video



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