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Werkstatt Zukunft

NETZWERK > ZIVILGESELLSCHAFT

Netzwerk 'Zukunft'

Wir sind am Aufbau eines Netzwerkes unter dem Arbeitstitel Werkstatt Zukunft beteiligt. Das Protokoll des letzten Werkstatt-Treffens finden Sie hier. Zur Weiterentwicklung des Netzwerkes stehen folgende Ideen zur Diskussion:

Werkstatt Zukunft

Vernetzung der Zivilgesellschaft in Oldenburg und umzu
Ideensammlung | Andreas Büttner, 31.5.2014

Die Werkstatt Zukunft Oldenburg ist 2013 als offenes Netzwerk-Treffen der Zivilgesellschaft entstanden und verbindet auf diesem Gebiet bereits engagierte Akteure aus Initiativen, (Umwelt-) Verbänden, Kirchen, Schulen, Universität/Hochschule, Kultureinrichtungen und Wirtschaft. Dieses Netzwerk soll in der kommenden Zeit erweitert und ausgebaut werden. Die Werkstatt Zukunft fördert die Zusammenarbeit und ermöglicht Synergieeffekte. Sie wird koordiniert von Kristine Ambrosy-Schütze – Beauftragte für Umwelt, Klimaschutz und Energie der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, Andreas Büttner – „Forum Zukunft“ der Christengemeinschaft in Oldenburg und Barthel Pester – transfer e.V. (kann erweitert werden).

Wir streben eine Zusammenarbeit mit Verwaltung und Politik im Sinne eines konstruktiven „Gegenübers“ an. Oldenburg und umzu: der Aufbau des Netzwerkes ist regional gedacht und macht nicht an der Stadtgrenze halt. Realistisch ist eine stufenweise Erweiterung des Aktionsradius.

Plenum: Werkstatt-Treffen

2 – 3 Mal im Jahr. Thematischer Austausch – Kurzberichte aktuelle Initiativen – Vernetzung.

Offener Treff oder (verbindliche) Mitgliedschaft für Organisationen, Initiativen, Unternehmen?

Gegebenenfalls: bei Entscheidungen hat jedes Mitglied (Organisationen, Initiativen, Unternehmen) eine Stimme (weitere Vertreter_innen ohne Stimmrecht sind möglich)
Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst.

Koordinierungskreis

11 Mal im Jahr. Vorbereitung der Werkstatt-Treffen und weiterer Veranstaltungen und Aktionen.
Je nach Ausgestaltung der Werkstatt: vom Träger eingeladen oder durch das Plenum gewählt.

Falls die Werkstatt als Institutionen etabliert wird:
Die Mitglieder des Koordinierungskreises werden vom Plenum gewählt
Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst
Er wählt aus seiner Mitte zwei oder drei Sprecher_innen sowie ggf. deren Stellvertreter_innen. Diese vertreten die Werkstatt Zukunft und den Koordinierungskreis zwischen den Sitzungen und sind Ansprechpartner_innen für Presse und Öffentlichkeit

Mögliche Formulierung der Aufgabenstellung:
Der Koordinierungskreis hat die Aufgabe, die Mitglieder der Werkstatt Zukunft zu fördern, zusammenführen und ihre Initiativen weiterzuverfolgen. Er bereitet die Treffen des Plenums vor und setzt seine Beschlüsse um. Der Koordinierungskreis bemüht sich um eine gemeinsame Vorstellung von „nachhaltiger Entwicklung“.

Der Koordinierungskreis vertritt die Werkstatt Zukunft nach außen durch aktive Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Lobbyarbeit und Kooperationsangebote gegenüber Politik, Verwaltung und Wirtschaft und Kontakte zu entsprechenden Vorhaben in anderen Städten (angeregt durch die entsprechende Formulierung in der Geschäftsordnung des Zukunftsrates Hamburg

Geschäftsstelle – Büro – Webpräsenz

Die Werkstatt Zukunft kann das Büro der Sendung Z (Arbeitstitel) beim Bürgersender Oldenburg eins als Geschäftsstelle mitnutzen, sobald dieses eingerichtet ist. Das gleiche gilt für den Webauftritt und die Präsenz in den Social Media.


Ausgangslage - Initiativen der Zivilgesellschaft

In Oldenburg und umzu gibt es eine lebendige Zivilgesellschaft, für die Nachhaltigkeit, Kreativität und solidarisches Handeln wichtige Ziele sind. Die in einzelnen Bereichen bereits bestehende Vernetzung soll weiter ausgebaut werden.

Viele Initiativen, sowohl aktuelle als auch seit Jahren etablierte (Klima-Allianz Oldenburg, Polygenos Kulturräume e.G. und die Ringvorlesung zur Postwachstumsökonomie an der Universität, um nur wenige zu nennen) machen Mut, diese Aufgabe anzugehen.

Kostbar

ist ein Gutscheinbuch, ein Netzauftritt, ein Blog und ein Netzwerk für nachhaltiges, regionales Wirtschaften, das seit etwa fünf Jahren besteht und von „transfer – Verein für Medienarbeit zugunsten einer gesunden Umwelt e.V.“ (gemeinnützig) getragen wird. http://kostbar-oldenburg.de/

Klima-Allianz Oldenburg

fünfzehn gesellschaftliche Organisationen (Umweltverbände, Kirchen, Universität u.a.) gehören der seit 2010 aktiven Klima-Allianz Oldenburg an. Der Koordinierungskreis entscheidet, welche Veranstaltungen der beteiligten Initiativen in den gemeinsamen Flyer aufgenommen werden und entwickelt zusätzlich Konzepte für gemeinsame Veranstaltungen, z.B. Podiumsdiskussionen vor Wahlen. Klima-Allianz Oldenburg

Oldenburger Zukunftstage

Getragen von einem breiten Netzwerk (Kulturbüro der Stadt Oldenburg, Klima-Allianz, Ev. Akademie, Attac u.a.) hat das „Forum Zukunft“ der Christengemeinschaft in Oldenburg im April 2014 zum zweiten Mal (nach 2012) die Oldenburger Zukunftstage im städtischen Kulturzentrum PFL veranstaltet. Ein Wochenende im April, 22 Veranstaltungen, Referenten aus vielen unterschiedlichen Organisationen zu den Themenbereichen Frieden, Klima, Leben (Wohnen, Stadtentwicklung), Landwirtschaft, Grundeinkommen und Gesundheit. Oldenburger Zukunftstage

Freifeld-Festival

Junge Kreative haben im Sommer 2013 zum ersten Mal ein Festival veranstaltet, das mit Musik, Theater, Film und Ausstellungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Generationen verbindet und die Vernetzung fördert. 2014 findet das Freifeld-Festival vom 22.-24. August statt. Freifeld-Festival