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1. Koordinierungstreffen: Initiativen für Geflüchtete

Von Redaktion, September 2015

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Damit hatten die Initiatoren von IBIS nicht gerechnet: zum ersten Koordinierungstreffen der Initiativen für Geflüchtete in Oldenburg kamen rund dreihundert meist junge Menschen. Längst nicht alle fanden in der überfüllten IBIS-Halle Platz. Viele diskutierten im Café oder draußen auf der Straße.

Nach einer Einführung in die aktuelle Situation wurde in rund zehn Arbeitsgruppen konzentriert gearbeitet. Themen waren etwa Sprache und Bildung, Gesundheit und Soziales, Arbeit, Kinder und Jugendliche, Stadtführungen und Begleitung bei Behördengängen. In Kürze wird eine Übersicht über alle Gruppen und ihre Themen im Internet zur Verfügung gestellt.

Von der Stadtverwaltung wird die Bereitstellung einer Halle mit der nötigen Infrastruktur für die vielen angebotenen Sachspenden erwartet – eine Arbeitsgruppe kümmert sich um die dafür nötigen ehrenamtlichen Helfer*innen.

Zum Abschluss des Nachmittags wurden die Ergebnisse im Plenum vorgestellt. Uwe Erbel, Geschäftsführer der Interkulturellen Arbeitsstelle IBIS, bat um Verständnis, dass die Erstellung der Email-Verteiler für die einzelnen Gruppen sowie für alle Beteiligten einige Tage dauern würde. Alle Gruppen treffen sich in zwei Wochen wieder: Mittwoch, 23. September, um 17.30 Uhr bei IBIS in der Klävemannstraße 16. Dann sind auch neue Unterstützer*innen willkommen.

Ein vielversprechender Anfang, der das Potenzial und die große Hilfsbereitschaft der Zivilgesellschaft in Oldenburg zeigt - jetzt gilt es, eine kontinuierliche Zusammenarbeit zu entwickeln, die über den Tag hinaus trägt | Website IBIS