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„pro:connect“ – Integration durch Bildung und Arbeit

Von Redaktion, Oktober 2015

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Initiatoren und Unterstützer von pro:connect | Alle Fotos wz

Menschen aus der Wirtschaft um Werner zu Jeddeloh, den ehemaligen Geschäftsführer der Büfa, haben sich mit der Stadt Oldenburg und dem Landkreis Ammerland zur Initiative „pro:connect“ zusammengeschlossen, um Geflüchteten eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt zu geben und um der Wirtschaft die Einstellung Geflüchteter zu erleichtern.

Bei einem Pressetermin am 1. Oktober wurde die Initiative von Werner zu Jeddeloh, Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Landrat Jörg Bensberg vorgestellt und von der am Vormittag erfolgten Vereinsgründung berichtet. Die Beratungsräume im Oldenburger Bahnshofsviertel sind bereits hergerichtet, am 5. Oktober beginnt die Tätigkeit.

Die Zielsetzung beschreibt der Verein so:

Der gemeinnützige Verein „pro:connect“ bringt arbeitssuchende Flüchtlinge und potentielle Arbeitgeber zusammen und organisiert deren Beratung. In der Güterstraße 1 in Oldenburg steht dafür eine zentrale Anlauf- und Koordinierungsstelle mit Begegnungscafé zur Verfügung. Mehrere Beraterinnen und Berater ermöglichen ein vernetztes Handeln, sozusagen „alles aus einer Hand“.

Eine erfolgreiche Unterstützung der Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen gelingt, wenn gleich zu Beginn die Sprachkenntnisse, der Bildungsstatus und die beruflichen Potentiale und Kompetenzen bekannt sind.

Zum Schluss gab es neben dem ernsten Foto auch ein freudig ausgelassenes: die schnelle Umsetzung der Initiative ist gewiss ein Grund zum Feiern.

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Website | pro:connect


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